You are currently viewing 3 gefährliche Mythen zum Thema skalierbare Produkte für Coaches, Trainerinnen und Beraterinnen, die du besser nicht glaubst!

3 gefährliche Mythen zum Thema skalierbare Produkte für Coaches, Trainerinnen und Beraterinnen, die du besser nicht glaubst!

Mythos 1: Skalierbare Produkte sind 08/15, weil nicht individuell

Du kannst ganz individuelle skalierbare Angebote mit direkter und individueller Begleitung für deine Kundinnen entwickeln. Die meisten denken bei skalierbaren Produkten an den 08/15 Videokurs, aber es gibt unzählige Formate und du kannst die genau zu dir passenden auswählen. Skalieren, bedeutet nicht, dass du deine Kundinnen nicht mehr individuell begleiten kannst. Aber du musst nicht bei jedem Schritt an ihrer Seite sein. Wann es eine gute Struktur braucht und wann Interaktion und Austausch, das arbeite ich mit meinen Kundinnen für ihre Angebote ganz individuell heraus, so entstehen Produkte, die garantiert nicht 08/15 sind.

Mythos 2: Du musst Produkte für passives Einkommen entwickeln

Kannst du! Musst du aber nicht. Und wenn wir schon dabei sind, mir gefällt der Begriff skalierbar, also mit Hebelwirkung viel besser als passiv, denn passiv weckt aus meiner Sicht eine falsche Erwartungshaltung. 

Wenn es sich für dich komisch anfühlt, gar nichts davon mitzubekommen, ob deinen Kund*innen dein Kurs hilft, dann musst du keinen 100% Selbstlernkurs anbieten. Biete Betreuung an, z.B. in Form von regelmäßigen Q&As. 

Lass dir nichts einreden. Selbstlernkurse sind nicht das einzig Wahre! Du brauchst keinen Funnel, der völlig automatisiert funktioniert, und deine Angebote müssen auch nicht zu 100% skalierbar sein. Alles zwischen gar nicht und 100% ist OK. Du darfst genau das machen, womit du dich wohlfühlst! 

Mythos 3: Ein Onlinekurs ist ein Online-Business

Ein Onlinekurs ist ein großartiges Format, aber mit einem Onlinekurs hast du noch kein funktionierendes Online-Business, auch wenn das von einigen so propagiert wird. Ich glaube nicht an die eine Strategie, die für alle funktioniert. Für manchen funktioniert der Onlinekurs als Umsatzbringer, für andere nicht! Und in der Regel braucht es neben Umsatzbringern auch noch andere Angebotsformate, z.B. Kennenlernprodukte, um erst mal Vertrauen aufzubauen oder auch Premium Produkte, für die Kundinnen, die mehr wollen.

Also arbeite nicht nur auf den Onlinekurs hin, sondern schau dir das große Ganze an und entwickle deine eigene Strategie und dein eigenes buntes Stück Freiheit in Form einer individuellen Produktpalette.

Kennst du noch weitere Mythen? Verrate sie uns in den Kommentaren.

Schreibe einen Kommentar