Jahresmotto 2026: chill your base

Mein Motto 2026: Chill your Base!

Das hab’ ich spaßeshalber vor ein paar Wochen einer Freundin als WhatsApp geschrieben – und als ich mich dann mit meiner Jahresreflexion 2025 und mit dem, was 2026 so ansteht, beschäftigt habe, wurde mir schnell klar: Im kommenden Jahr wird es viel um Stabilität und Basisarbeit gehen. Aber, wie irgendwie immer, auch darum, dass ich entspannter sein will. Entspannter erfolgreich, entspannter im Umgang mit meinem Teenie-Sohn, entspannter mit mir selbst.

Und Stabilität ist irgendwie kein Wort, das ich sexy finde, also hab’ ich rumüberlegt, was das ausdrückt, und bin bei Basis (englisch Base) gelandet. Und dann war es da, das Motto: „Chill your Base!“

Es drückt ziemlich genau das Gefühl aus, das ich haben will, und hat diese Leichtigkeit durch ein Augenzwinkern.

Chill your Base! – Wie ich dieses Motto 2026 mit Leben füllen werde

Dieses Motto bedeutet für mich drei Dinge:

1. Eine stabile Basis bringt Entspannung

Ich habe in den letzten Jahren im Business seeeehr viel ausprobiert, viel umgebaut und auch viel angesammelt. Letztes Jahr habe ich schon mit einem Aufräum-Prozess begonnen und damit angefangen, in meinem Business auszumisten und auszusortieren. Dabei hab’ ich gemerkt: Nicht mehr macht mein Business erfolgreicher oder besser – sondern klarer.

Klarer beim Messaging, klarer in den Angeboten, klarer bei der Positionierung.

Es ist oft dieses vermeintlich langweilige Basiszeug, von dem wir denken: „Hab’ ich ja schon 1000 Mal gemacht“, das uns immer wieder auf die Füße fällt, wenn wir es eben nicht wirklich tief gemacht haben.

Wenn diese Basis steht, fühlt sich nichts mehr wackelig an. Das heißt nicht, dass alles in Stein gemeißelt ist. Wir wachsen und verändern uns immer. Unser Business darf mitwachsen und sich mitverändern. Ich liebe dafür ja das Bild vom Baumhaus-Business. Lies hier rein, falls du das bisher nicht kennst.

Fürs Business heißt „Chill your Base!“ für mich, meine Basis so stabil zu machen, dass ich mich entspannen kann. Systeme aufzusetzen, die für mich funktionieren, auch wenn ich mal nicht funktioniere.

2. Genug!

„Chill your Base!“ ist auch ein sehr direkter Satz an mich selbst. Eine Erinnerung daran, dass es genug ist.

Dass ich gut genug bin. Dass ich genug leiste. Dass ich genug habe. Dass ich entspannen kann und nicht nach einem erreichten Ziel direkt dem nächsten nachjagen muss. Ich will innerlich wirklich spüren, dass Pausen gut sind. Daran muss ich mich nämlich immer noch aktiv erinnern, denn leider bin ich nicht auf Pausen programmiert.

Ich will Pausen nicht als Belohnung sehen, sondern als ganz normalen Teil meines Alltags.
Ich will mich, meine Arbeit, mein Angebot, mein Marketing einfach gut genug finden – auch wenn nicht alles optimal ist.

Denn ich glaube an machbare Lösungen, nicht an optimale. Trotzdem tappe ich selbst immer wieder in die Falle, es noch besser, noch runder, noch perfekter haben zu wollen – und die Energie in die 20 Prozent zu stecken, die mich 80 Prozent Kraft kosten. (Du kennst das Pareto-Prinzip, ja?)

Dabei kann und darf ich es mir leichter machen.

Manchmal reicht einfach „bestanden“ oder „fertig“. Wie „4 gewinnt“ im Studium. Das nimmt Druck raus und sorgt dafür, dass ich langfristig durchhalte.

3. Nett zu mir sein, auch wenn’s schwierig wird.

„Chill your Base!“ erinnert mich auch daran, wie ich mit mir umgehe, wenn es nicht glatt läuft.
Wenn Dinge länger dauern. Wenn Entscheidungen schwerfallen. Wenn das Leben mir Themen auf den Tisch legt, die ich mir so nicht ausgesucht habe.

Ich neige dazu, dann strenger und härter mit mir selbst zu werden. Mehr innere Kommentare. Mehr „Jetzt reiß dich halt zusammen“.
2026 will ich genau da anders reagieren. Weicher. Mit mehr Nachsicht mir selbst gegenüber.

Das Leben bleibt herausfordernd, auch mit stabiler Basis. Aber ich muss nicht noch zusätzlich hart zu mir sein. Mein Jahresmotto erinnert mich auch daran, in schwierigen Momenten meinen Humor nicht zu verlieren – und wenn es Galgenhumor ist. Schlechte Laune ist ja auch keine Lösung.

Für mich heißt „Chill your Base.“: Ich darf ruhiger machen. Ich darf Umwege gehen. Ich akzeptiere die Tage, an denen einfach nichts geht. Wenn die Basis ruhig ist, muss nicht alles perfekt laufen. Es reicht schon, wenn ich mir nicht selbst im Weg stehe. Wenn ich Vertrauen in mich selbst habe. Und wenn ich es einfach mal gut sein lasse.

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